[Rezension] Collins, Suzanne - Flammender Zorn (Tribute von Panem, #3)

| 12 Kommentare
Autor: Suzanne Collins
Orginaltitel: Mockingjay
Reihe: Tribute von Panem
Genre: Liebe/Romantik, Fantasy, Science-Fiction, Dystopie
Preis: 19,85€ (Hardcover)
Seiten: 428
Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3-7891-3220-9

Meine Rezension zu Teil eins und Teil zwei (Diese Rezension enthällt Spoiler für die ganze Reihe!).

Vielen Dank an den Verlag Oetinger für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Beschreibung:
Möge das Gute siegen! Möge die Liebe siegen! Das grandiose Finale! Katniss gegen das Kapitol! Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta, der dem Kapitol in die Hände gefallen ist. Die Regierung setzt alle daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einsetzen zu können. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das, zu Katniss' Schrecken, ohne Rücksicht auf Verluste. Als sie merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind. Es scheint ihr fast unmöglich, die zu schützen, die sie liebt.

Rezension:
Flammender Zorn ist der letzte Teil der Tribute von Panem-Reihe, indem Katniss, Gale, Distrikt 13 und vorallem die Rebellen versuchen, das Kapitol zu stürzen. Katniss will aber eins vorallem: Präsidenten Snow bluten sehen. Ihn mit eigenen Händen umbringen. Dafür, was er Peeta - der mittlerweile auf seine eigene Art versucht, Katniss zu beschützen - angetan hat zu Rechte ziehen.

Die Situation in Panem spitzt sich zu. Distrikt 13 und die Rebellen versuchen dem Kapitol die Nahrungsquelle und vorallem Distrikt 2, woher sie auch ihre Streitkräfte beziehen, zu kappen und stoßen dabei natürlich auf viele Schwierigkeiten. Katniss weigert sich zuerst dem Distrikt zu helfen, da sie immernoch wegen der Fluchtaktion aus den Spielen geschockt ist und vorallem, sich Sorgen um Peeta macht.
Doch dann sagt sie zu. Natürlich unter ihren Bedingungen, unter denen zum Beispiel die Rechtsimmunität von Peeta und anderen verräterischen Tributen aus der Arena gehört, sowie die Katze Butterblume für Prim. Die Präsidentin Coin ist zwar offen nicht begeistert von ihren Forderungen beziehungsweise vorallem von ihr. Aber ihre Forderungen werden gewährt aber Coin stellt nebenher ihre ganz eigenen Bedingungen - Wenn Katniss die Rolle des Spotttölpels nicht ausreichend erfüllt, wird das Konsequenzen für sie und ihre Familie und auch Peeta haben.

Distrikt 13 schafft es immer wieder Propos in den Distrikten, die noch unter dem Kapitol stehen, zu senden, die allen Bewohnern bzw. Anhängern des Kapitols zeigen sollen, was das Kapitol angerichtet hat. Die schönsten Momente von Katniss, die sterbende Rue, die ganzen Tribute, die durch die schrecklichen Machenschaften Snows sterben mussten...
Doch wenn sie es schaffen, was wird dann passieren? Wenn Snow tot ist, wer wird dann Panem regieren? Coin zeigt offen Interesse an der Herrschaft über Panem und ist offen nicht begeistert darüber, dass Katniss sie nicht wirklich unterstützt. So wie einer ihrer Rebellen sagte, "wenn du dich nicht ohne Überlegen für Coin aussprechen kannst, bist du gegen sie" und genau das macht Coin für Katniss so gefährlich...


Flammender Zorn ist wie sein Vorgänger in der Ich-Perspektive von Katniss (in der Gegenwart) verfasst. Was soll ich sagen? Genau wie bei dem ersten übersetzten Teil fand ich den Schreibstil gut und angenehm zu lesen. Nicht wie bei vielen Büchern konnte ich lange lesen und habe nie Stellen übersprungen, weil sie mir zu lang beschrieben waren oder so etwas in der Art. Natürlich habe ich keinen direkten Bezug zu der englischen Ausgabe, aber ich finde, dass die beiden Übersetzer Sylke Hachmeister und Peter Klöss einen guten Job  geliefert haben.

In dem letzten Band der Tribute von Panem-Reihe mussten natürlich wieder viele Charaktere ihr Leben lassen. Natürlich kann ich da falsch liegen, aber irgendwie sind mir die ganzen Tode zuschnell geschehen. Man freundet sich im Laufe des Buches mit vielen Charakteren richtig gut an und ist natürlich auch traurig, wenn sie tod sind. Aber leider wurde Frau Collins in diesen Sachen nicht mehr, wie zum Beispiel, so kreativ wie bei dem Tod von Rue. Viele Charaktere die eigentlich auch sehr wichtig für Katniss sind sterben und werden danach nie wieder erwähnt.
Zum Beispiel Finnick. Ich habe ihn wirklich sehr gerne gehabt, auch, wenn er im Laufe des Buches ziemlich verwirrt ist. Die Idee von dem Strick, den er immer verknotet, fand ich auch irgendwie süß und fand es umso süßer, als er Katniss zum Beispiel mal seinen Strick gibt. Später gibt er ihn dann auch an Peeta, was für mich sowas für ein Freundschaftsbeweiß war (da er ja eigentlich ohne seinen Strick nervös wird).
Naja, jedenfalls habe ich mich richtig für Annie und ihn gefreut. Die beiden konnten, auch wenn es bestimmt nicht die besten Bedingungen waren, noch heiraten. Bis dahin ist ja alles schön und gut. Aber dann kam sein Tod. Richtig lieblos, Katniss schmeißt ihre Radaruhr (ich bin mir grad nicht mehr sicher wie die Dinger hießen) in den Abgrund, dahin wo Finnick ist und lässt diejenigen im Abgrund hochgehen (Wegen den Mutationen). Keine besonderen Beschreibungen, keine liebevollen Verabschiedungen, nichts. Mir kam es irgendwie so vor, als wäre Finnick Katniss garnicht wichtig gewesen, da sie ja bei Rue zum Beispiel immer noch "heulen" könnte, wenn sie an sie denkt.
Wäre es denn nur Finnick. In diesem Band ist ja auch Prim gestorben. Ganz ehrlich: Ich habe die Szene gelesen in dem die Stadt mit diesen kleinen Paketen bombadiert wird und habe garnicht mitbekommen, dass Prim in Flammen aufging. Als ich dann später gelesen habe das Prim tot ist konnte ich es garnicht fassen. Ich meine, was soll das? Prim war für mich eine der wichtigsten Charaktere, jedenfalls vom Bedeutungsgrad für Katniss. Und dann spricht sie später nur mal kurz über sie und langes Trauern, wie es bei Rue war, gibt es nicht. Was ich zum Beispiel total unrealistisch finde. Ich meine, wer die Reihe gelesen hat, kann mir doch zustimmen, dass Prim Katniss wirklich ALLES wert war, oder?! Dann wären da ja auch noch Boggs und Cinna (bei ihm kann sie zwar nichts für den Tod, bzw. war dabei, aber für ihn trauert sie auch kaum) und andere Charaktere, die einen ziemlich einfallslosen Tod hatten... (Ganz geschweige davon das ich Prims Tod für ziemlich unnötig halte, es kommt irgendwie so rüber, als wäre Frau Collins im letzten Moment eingefallen "Och, lass ich nochmal einen von Katniss wichtigen Menschen sterben, das macht alles noch tragischer!") Ich meine ja nicht, dass Frau Collins sowas nicht kann. Im Gegenteil. Der "wunderschönde" Tod von Rue aus dem ersten Band beweißt ja, dass sie in sowas eigentlich relativ einfallsreich ist. In dem Band konnte man sich sogar richtig mit dem Tod abfinden und hat sich sozusagen auch damit beschäftigt.

Dann wäre dann natürlich noch der Coin-Komplott. Ich hatte irgendwie von Anfang an nicht wirklich den guten Draht zu der Präsidentin des 13 Distrikt und ja, mich hat es deswegen kaum überrascht, dass sie auch gegen Katniss ist.
Eigentlich finde ich die Idee ja ganz nett. Aber leider war das ganze zu durchschaubar für mich. Man hat von dem ersten Begegnen zwischen Coin und Katniss an gemerkt, dass die beiden nicht wirklich die besten Freunde sind und merkt richtige Spannungen zwischen ihnen. Immerhin stellt Katniss zum Beispiel richtige Bedingungen an Coin, die offen in ihren Stolz gekränkt ist. Als Katniss dann mit den anderen Rebellen zum Kapitol aufzieht und Coin Peeta dann, durch seine Verwirrung (er denkt ja er "muss" Katniss umbringen), gegen sie aufsetzt, ist es irgendwie klar, dass sie auch nicht dulden wird wenn Coin die Präsidentin wird. Das sie Coin und nicht Snow umgebracht hat war auch nicht gerade schwer vorherzusagen. Mich hat es dennoch gefreut, dass Coin nicht die Präsidentin wurde und somit ein anderes Mädchen, dass man zwar im Laufe des Buches kaum kennenlernt, aber immerhin besser als die kalte Frau aus Distrikt 13, die, denke ich, nicht viel besser sein würde wie Snow.


Die Peeta und Gale Sache hat mich leider auch etwas enttäuscht. Ganz abgesehen davon, dass ich eh immer für Gale war, kam das Ende so abrupt und war irgendwie total unrealistisch. Gale, der die ganze Zeit im Buch zeigt, wie sehr er Katniss will, haut am Ende des Buches ab und sucht sich einen Job im Distrikt 2. Das sieht für mich ganz so aus als hätte er Katniss garnicht gewollt bzw. ganz schlagartig seine Meinung geändert. Und das Katniss aufeinmal doch etwas für Peeta empfindet war für mich auch mehr als wunderlich.
Was ich aber süß fand war dieses Wahr-oder-falsch-Spiel, vorallem das am Ende des Buches wo Peeta ja fragt "Du liebst mich - Wahr oder falsch?" und Katniss "Wahr" antwortet (obwohl ich immernoch an ihren Gefühlen zweifel -_-) ;)

Das Einzige was mich wirklich gefreut hat und ja, ich wäre auch dafür gewesen, wären die Hungerspiele mit den Kindern der Regierung gewesen. Ich weiß selber nicht wieso ich diese Idee so gut fand, wahrscheinlich deswegen, weil man in dem ganzen Buch leider kaum irgendwann mal das Gefühl der Aufregung à la Hungerspiele hatte.
Ich meine ja, es war schon einigermaßen spannend. So ist es ja nicht. Auch wenn der Leser sich in diesem Buch auf viele Sachen selber einen Reim ziehen kann, ist es nicht langweilig und lässt sich gut lesen. Aber so aufgeregt wie bei den Hungerspielen im ersten und zweiten Band war ich leider nicht (was aber natürlich nich heißen soll, dass ich Katniss und Co. sowas nochmal gewünscht hätte!).
Ich hätte mir zum Beispiel eine spannendere Verfolgungsjagd zwischen dem Kapitol und den Rebellen gewünscht. Ja, Katniss kommt oft in Gefahr, aber es ist immer klar, dass sie das alles übersteht und man hat nie, wie zum Beispiel in den ersten Hungerspielen richtig Angst, dass sie das nicht schafft. Genauso sieht es mit der Eroberung des Kapitols aus. Es gibt zwar einige Hindernisse, aber richtig spannend wird es dabei nicht denn, wie gesagt, es ist immer irgendwie klar, dass die Rebellen gewinnen. Der Überraschungseffekt fehlt einfach.

Nur die Charaktere können den vorherigen Bänden das Wasser reichen. Katniss, Prim, Finnick, Haymitch und so weiter sind unglaublich facettenreich und ich könnte mir sie als Leser allesamt in der Realität vorstellen. Sie sind alle so interessant, selbst Coin hat mich in gewissermaßen interessiert (obwohl ich sie von anfangan nicht mochte).

Mein Fazit:
Auch wenn es mir unglaublich Leid tut, kann ich dem dritten Teil der Tribute von Panem-Reihe nur drei Schmetterlinge geben, da er den ersten Beiden einfach nicht das Wasser reichen kann. Wer die Reihe schon angefangen hat sollte sie  natürlich beenden und ja, ich denke, ich würde das Buch wahrscheinlich auch beeinschränkt weiterempfehlen, aber dennoch bin ich leider sehr enttäuscht von dem Buch.
Infos der Reihe:
1. Band: Tribute von Panem - Tödliche Spiele (OT: The Hunger Games)
2. Band: Tribute von Panem - Gefährliche Liebe (OT: Catching Fire)
3. Band. Tribute von Panem - Flammender Zorn (OT: Mockingjay)
Zusatzinformationen:
Die Tribute von Panem werden verfilmt und in den USA ist der Film für den 23 Mai 2012 festgesetzt. Die Rollen sind zwar (noch) nicht vergeben, der Regisseur steht aber schon fest: Gary Ross (Laut IMDB).
Das Cover:

Das englische Hardcover-Cover (das hellblaue) und das deutsche Cover gefallen mir am besten. Der Spotttölpel auf dem Cover ist passend wegen dem Inhalt des Buches (da es sich in dem Buch ja sozusagen 99% um die Brosche bzw. den Spotttölpel dreht) und sieht auch nicht schlecht aus. Schön schlicht, ich mag es ja nicht so auffällig wie zum Beispiel bei dem Rot/Orangen-Taschenbuchcover.
Das deutsche Cover sieht auch nicht schlecht aus (wobei es aber nicht so gut zum Inhalt passt wie das englische Hardcover). Ich denke aber, dass ich das hellblaue von den dreien am liebsten mag.

Die Autorin:
Suzanne Collins ist 1962 in New Yersey geboren, lebt aber zurzeit in Connecticut und ist eine Autorin von Cartoons sowie Jugend- und Kinderlitteratur. Sie schreibt seit 1991 erfolgreich für das amerikanische Kinderfernsehen: 2003 veröffentlicht sie dann ihre ersten Kinderbücher und erntet schon damit sehr viel Erfolg - Die Abenteuer von Gregor und seiner kleinen Schwester Boots landen schon sehr schnell auf amerikanische Kinderliteraturbestsellerlisten. Diese Bücher wurden auch in viele Sprachen übersetzt, so ist der erste Band der Gregor-Reihe bei uns unter dem Titel Gregor und die graue Prophezeiung (OT: Gregor the Overlander) zu erhalten.
Frau Collins wurde für ihre ebenso erfolgreiche Serie namens Tribute von Panem 2009 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.

Kommentare:

  1. Die lieblosen Tode am Ende des Buches haben mich auch richtig enttäuscht. Vor allem wenn man weiß, dass die Autorin so was viel schöner schreiben kann, das hat man ja bei Rue deutlich gesehen. Ich hatte das Gefühl, es müsste man Ende noch ein paar Tote geben, damit der Leser merkt, wie gefährlich der Krieg doch ist... und so was mag ich gar nicht!
    Und ich fand es schade, dass Katniss in dem Kampf am Ende eigentlich nichts gemacht hat. Ich hab eigentlich ein großartiges Finale erwartet, aber letztendlich schlägt sie sich nur bis zu dem Platz durch und das wars dann.
    Gut zu sehen, dass ich nicht die einzige bin, die von dem Buch etwas enttäuscht war...^^

    AntwortenLöschen
  2. @Sue: Genau meine Rede. Das mit den Toten habe ich auch stellenweise gemerkt und ich finde es richtig schade, dass die Reihe so abgenommen hat. Mir hat ja schon der zweite Teil nicht so gut wie der erste gefallen, aber naja.

    Das ist mir garnicht aufgefallen aber ja, so wie du es sagst, fällt es mir auch auf. Katniss war in diesem Buch irgendwie nicht so aktiv wie in den anderen (ungewollt oder gewillt).

    Du bist definitiv nicht die einzige, ich habe so schon von einigen enttäuschten Rezensionen gelesen (ich habe sie aber natürlich erst nicht gelesen, da ich die Reihe erst kürzlich beendet habe) wie zum Beispiel bei Missbookiverse. Wie gesagt, ich fand es wirklich SEHR schade, dass die Reihe so abgenommen hat. Aber immerhin habe ich damit meine Vorliebe zu Dystopien in der Art entdeckt und werde aufjedenfall noch mehr Bücher in diese Richtung lesen (wie Battle Royale und so weiter) ;)

    AntwortenLöschen
  3. Da geht es Dir ja wie mir .. ich finde auch,e s gehört dazu, kann aber den ersten beiden Büchern absolut nicht das Wasser reichen. Der ganze Zauber der Geschichte ist weg :(

    AntwortenLöschen
  4. Da bin ich aber froh, das ich mir das nicht angetan habe!!!!
    Fand zu den Büchern absolut keinen Zugang.

    AntwortenLöschen
  5. @Fabella: Genau. Wenn man die Reihe schon angefangen hat sollte man auch den letzten Band lesen. Sehr, sehr schade :(

    @Bettina: Wirklich? Ich würde jetzt nicht sagen, dass die Reihe sich nicht lohnt, aber leider hat man eben diesen Abgang in der Reihe. Aber wenn du eh keinen Zugang zu den Büchern gefunden hast ist es wahrscheinlich eh besser, wenn du die Finger davon lässt :)

    AntwortenLöschen
  6. Du findest wirklich, sie hätten die Hungerspiele mit Kapitolskindern machen sollen? Ich war an der Stelle ehrlich gesagt etwas geschockt von Katniss. Besonders von ihr, die sie selber in den Spielen war, hätte ich eine andere Reaktion erwartet. Damit wurde sie für mich irgendwie... grausam. Als hätte sie eine Gehirnwäsche bekommen und nicht Peeta. Ich glaube mir hätten Kapitolskinder-Hungerspiele das Buch verdorben, auch wenn es dann spannender gewesen wäre.

    Ich fand das Buch etwas zu... gehetzt. Und viel zu viele Tote, wie ja schon alle gesagt haben... .

    Deine Rezensionen sind übrigens super, so schön ausführlich!

    Lg, Isa

    AntwortenLöschen
  7. @Anonym: Ja, wenn ich so darüber nachdenke, fand ich die Reaktion von Katniss auch nicht gerade sehr realistisch. Gerade weil sie selber in den Spielen dabei war. Aber vielleicht auch deswegen hat sie für die Spiele gestimmt, keine Ahnung, vielleicht als eine Art Rache.
    Ich war, glaube ich, nur für die Spiele weil das Buch so ein bisschen mehr Feeling wie das zweite und erste Buch hätte, weißt du, was ich meine? Auch wenn sie sehr grausam waren und sicherlich nicht fair, haben mir die Hungerspiele immer am meisten "Spaß" gemacht zu lesen. Sie waren einfach spannender als das Buch so jetzt ohne die Spiele war. :)

    Dankeschön :)

    AntwortenLöschen
  8. Du hast da am Ende übrigens das US-Cover (das schwarze) des 1. Bandes gepostet, nicht des 3. Weiß nicht, ob das Absicht war?

    AntwortenLöschen
  9. @Miss Bookiverse: Nee, war keine Absicht. Danke fürs aufmerksam machen :)

    AntwortenLöschen
  10. Klar, die Spiele waren am Spannendesten, aber wie hätte die Autorin sie nochmal reinbringen sollen? Sioe schreibt aus Katniss Sicht und wenn sie nicht selbst in der Arena ist wäre es doch irgendwie langweilig, oder? Außerdem hätte man ihr (der Autorin) vorgeworfen, sie hätte das jetzt nur so hingedreht, um nochmal Hungerspiele im Buch zu haben... .
    Aber ich kann verstehen was du meinst. Für mich ist auch der erste Teil immer noch der Beste... .

    Lg, Isa

    AntwortenLöschen
  11. @Isa: Das stimmt wiederrum auch. Wahrscheinlich hätte ich, wenn in dem Spiel nochmal die Spiele vorgekommen wären, auch genau das gemacht, aber naja, ich fands/finde es einfach schade, dass man nicht die Spannung wie bei den Hungerspielen spürt.

    Für mich auch! Der zweite Teil war für mich auch nicht so gut wie der erste, leider hat die Reihe für mich extrem abgenommen...

    AntwortenLöschen